YES Sonnenyoga

Angelika Leithinger

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  • Herzlich Willkommen zu meinem neuen Yoga-Blog

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Letzte 5 Kommentare

24.03.2020

Herzlich Willkommen zu meinem neuen Yoga-Blog

Liebe Yoginis und liebe Yogis!

Ich freue mich außerordentlich hier auf meiner Website meine Gedanken, Wünsche und Anleitungen zur Yoga-Arbeit
veröffentlichen zu dürfen. 
Gerade aufgrund der eingetretenen Corona-Krise ist es mir ein Anliegen, mit Euch weiter auf unserer positiven Weise zu kommunizieren, da es aufgrund der Maßnahmen der Regierung momentan leider nicht möglich ist, mit Euch direkt vor Ort in den Kursräumen Yoga-Kurse zu veranstalten. 
Es hat wahrscheinlich bei vielen von uns eine Umstrukturierung und ein Umdenken stattfinden müssen, genau so schnell wie uns diese Krise von einer Woche auf die andere “überfallen” hat. 
Ich möchte Euch trotzdem hier begleiten, so gut es mir möglich ist und meine Gedanken mit Euch austauschen.
Bleibt gesund, seid achtsam und nutzt diese Zeit um auch in die Ruhe zu gehen. 
So schützen wir uns gegenseitig und vor allem unsere Lieben, und können uns freuen Sie nach durchstandender Krise wieder in die Arme zu schließen. 

Ein kraftvoll schwingendes Namasté an Euch

Angelika - Yes Sonnenyoga

Angelika Leithinger - 10:00:36 @ Allgemein | 5 Kommentare

  1. tina

    24.03.2020

    Liebe Angelika!

    Ich freue mich ausserordentlich, dass ich mich auch mit Dir hier über diese Themen in dieser Situation, in der wir uns alle gerade befinden, kommunzieren kann.

    Liebe Grüße Tina

  2. erna prenninger

    25.03.2020

    Hallo Angelika,

    mir gehen die Yogastunden sehr ab. Aber leider lassen es die Umstände derzeit nicht zu, dass wir uns dazu treffen.
    Nach den Bildern die man von China gesehen hat, war man schon sehr verunsichert, aber das uns diese Krise voll erwischen würde, wollte man da ja noch gar nicht glauben.
    Es wurde zwar schon seit Jahren, immer wieder vor einer Pandemie gewarnt (wir hatten ja schon Vogelgrippe, Schweinegrippe, SARS, etc.), aber da sind wir halt immer wieder glimpflich davongekommen.
    Aber wir Menschen werden jetzt zum Nachdenken gezwungen!
    Zerstören wir unseren Lebensraum, dann
    zerstören wir uns selbst, mit allem, was wir lieben. Schon jetzt sieht man, dass die Natur sich erholt.
    Die Kanäle in Venedig sind plötzlich wieder glasklar und es wird berichtet, dass Delfine auf einmal wieder in den Häfen Italiens sind, weil dort keine Schiffe mehr einfahren und ihren Dreck ins Wasser lassen.
    Die Umwelt atmet auf, während wir Menschen in der Krise sind.
    Was wird täglich gemacht:
    wir holzen die Wälder ab, wir töten Tiere, oder sperren sie in Käfige Wir zerstören ganze Ökosysteme und wir schütteln die Viren von ihren natürlichen Wirten ab. Wenn das geschieht, brauchen sie einen neuen Wirt. Oft sind wir es.” Das ist jetzt geschehen!!!!!!

    Gier, Profit, Macht, noch mehr Steigerung der Erträge, Rekorde
    Umweltzerstörung und eine Unterwerfung der Politik unter die Wirtschaft.
    Außerdem scheint sich die Erde immer mehr in eine riesige Mülldeponie zu verwandeln.

    Werden die Menschen etwas lernen? Werden wir etwas lernen? Oder ist die Gier nach Materiellem und immer noch mehr unersättlich?
    Respekt im Umgang mit der Natur und auch den Menschen (besonders davon betroffen sind die, die in der 3. Welt ausgebeutet werden) ,
    ist jetzt dringend gefordert!!

    An alle Yogis und Yoginis und für alle Menschen viel Kraft und Vertrauen,
    das wünsche ich uns allen
    Erni

  3. erna prenninger

    25.03.2020

    Hallo an alle Yogis und Yoginis,

    ich habe ja derzeit das Gefühl, dass die Welt selber für sich einen Rettungsversuch startet.

    Alle Bemühungen bis jetzt, waren ja wie man sieht umsonst!

    Greta Thunberg usw. - wer schert sich darum? Die großen Konzerne sicher nicht!
    Fluggesellschaften?
    Es wurde um die Welt geflogen wie verrückt! Jetzt? Stillstand!!
    China Fabriken - Luft verseucht mit CO2 usw. Jetzt? Reinigung!!
    Das könnte man noch weiter ausbreiten.

    Die Erde schlägt um sich, um den schmerzvollen Ballast abzuwerfen. Was kann jeder Einzelne dazutun um ihr zu helfen? Die Erde will, dass wir aufwachen. Aber vor allem weiß ich nicht wie man diesen geld- und machtgierigen Konzernen und Menschen zu Leibe rücken könnte.
    Weil zu meist trifft es ja immer die Kleinen, die eh sowieso wenig Chance haben!! (Aber wir lassen uns trotzdem nicht unterkriegen!)

    Aber wie wird die Zukunft?
    Geht es nachher wieder so weiter wie vorher, dass die Erde ächzt und seufzt, weil sie nicht mehr kann!

    Ich hoffe das Beste, weil wir müssen da einfach wieder einmal durch!

    Schöne Grüße von Erni

  4. erni

    26.03.2020

    Liebe Angelika,

    Hinweis: Dieser Text ist frei abdruckbar mit dem Hinweis: www.horx.com und
    www.zukunftsinstitut.de.

    Hoffnungsvolle Worte von Mattias Horx:
    (nur ein kleiner Ausschnitt)

    „Ich werde derzeit oft gefragt, wann Corona denn „vorbei sein wird”, und alles wieder zur Normalität zurückkehrt. Meine Antwort: niemals. Es gibt historische Momente, in denen die Zukunft ihre Richtung ändert. Wir nennen sie Bifurkationen. Oder Tiefenkrisen. Diese Zeiten sind jetzt.
    Die Welt „as we know it“ löst sich gerade auf. Aber dahinter fügt sich eine neue Welt zusammen, deren Formung wir zumindest erahnen können. Dafür möchte ich Ihnen eine Übung anbieten, mit der wir in Visionsprozessen bei Unternehmen gute Erfahrungen gemacht haben. Wir nennen sie die RE-Gnose. Im Gegensatz zur PRO-Gnose schauen wir mit dieser Technik nicht »in die Zukunft«. Sondern von der Zukunft aus ZURÜCK ins Heute. Klingt verrückt? Versuchen wir es einmal:
    Die Re-Gnose: Unsere Welt im Herbst 2020
    Stellen wir uns eine Situation im Herbst vor, sagen wir im September 2020. Wir sitzen in einem Straßencafe in einer Großstadt. Es ist warm, und auf der Strasse bewegen sich wieder Menschen. Bewegen sie sich anders? Ist alles so wie früher? Schmeckt der Wein, der Cocktail, der Kaffee, wieder wie früher? Wie damals vor Corona?
    Oder sogar besser?
    Worüber werden wir uns rückblickend wundern?
    Wir werden uns wundern, dass die sozialen Verzichte, die wir leisten mussten, selten zu Vereinsamung führten. Im Gegenteil. Nach einer ersten Schockstarre fühlten viele von sich sogar erleichtert, dass das viele Rennen, Reden, Kommunizieren auf Multikanälen plötzlich zu einem Halt kam. Verzichte müssen nicht unbedingt Verlust bedeuten, sondern können sogar neue Möglichkeitsräume eröffnen. Das hat schon mancher erlebt, der zum Beispiel Intervallfasten probierte – und dem plötzlich das Essen wieder schmeckte. Paradoxerweise erzeugte die körperliche Distanz, die der Virus erzwang, gleichzeitig neue Nähe.

    Wir werden uns wundern, dass schließlich doch schon im Sommer Medikamente gefunden wurden, die die Überlebensrate erhöhten. Dadurch wurden die Todesraten gesenkt und Corona wurde zu einem Virus, mit dem wir eben umgehen müssen – ähnlich wie die Grippe und die vielen anderen Krankheiten. Medizinischer Fortschritt half. Aber wir haben auch erfahren: Nicht so sehr die Technik, sondern die Veränderung sozialer Verhaltensformen war das Entscheidende. Dass Menschen trotz radikaler Einschränkungen solidarisch und konstruktiv bleiben konnten, gab den Ausschlag. Die human-soziale Intelligenz hat geholfen. Die vielgepriesene Künstliche Intelligenz, die ja bekanntlich alles lösen kann, hat dagegen in Sachen Corona nur begrenzt gewirkt ……………………

    der ganze Text zu lesen bei Mathias Horx - www.horx.com

    Namaste
    Erni

  5. erni

    01.04.2020

    Liebe Angelika!
    Ich fragte mich, wie kann ich diese negative Energie, die derzeit überall zu spüren ist, etwas von mir fern halten? Wie kann ich mich schützen?

    Gibt es etwas, das ich schon immer tun wollte, das mir Freude macht, zu dem ich nie ausreichend Zeit hatte? Ich möchte möglichst vermeiden zu viel fernsehen, mich von den vielen Fernsehinformationen in Angst und Schrecken versetzen zu lassen. Habe daher diese Informationen auf ein Mindestmaß reduziert, (aber so, dass ich doch die Informationen der Regierung immer mitbekomme).

    Um sich zu bewegen, kann man auf deiner Website - die Videos von Angelika mit den Übungen mitmachen. Sehr gut sind auch kürzere Spaziergänge, die man ja derzeit noch machen kann.
    Wichtig ist es auch so gut wie möglich negatives Denken zu vermeiden
    Jeder Mensch blickt unter Druck oder wenn er sich einsam fühlt, eher negativ und ängstlich auf die Welt und übersieht dabei oft das Positive. Diese Verzerrung der Wahrnehmung gehört zu den größten Gefahren für die seelische Gesundheit. Und eine negative Denkweise ist leider derzeit oft nicht zu vermeiden. Bei mir ist es ein ständiges auf und ab. Manchmal erkenne ich mich selber nicht mehr und dann überwiegt doch wieder der positive
    Gedanke.
    Ich denke mir, es ist gut sich von Menschen und Gruppen fern zu halten, die ständig negativ denken und kommunizieren.Trifft das auch auf nahe stehende Personen zu, dann sollte man die Problematik des negativen Denkens ansprechen. So kann man sich aus dem Sog befreien und eventuell hilft es auch dem Gegenüber. Am Abend vor dem Einschlafen versuche ich an drei positive Dinge des Tages zu denken und wenn es auch noch so wenig erscheint.
    Man soll über seine Gefühle nachdenken und besonders wenn sie negativ sind, mit vertrauten Personen darüber sprechen, weil meistens ist es so, wenn man darüber sprechen kann, dann erleichtert sich die Seele.
    Wenn man vom vom Grübeln nicht wegkommt, suche ich mir eine positive Beschäftigung, z.B.: ich habe das Glück dass ich einen Garten habe und dort gibt es jetzt immer was zu tun – das lenkt mich ab. Aber man kann auch ein Buch lesen, Kuchen backen, etc.
    Sorgen und Angst sind derzeit ein Schreckgespenst und das müssen wir versuchen auszuhalten, aber man muss sich immer wieder beruhigen. Die Angst darf nicht unser Leben bestimmen!!!!!!!!!!!!
    Wir erwarten den Silberstreif am Horizont und alle Generationen vor uns haben schon Schlimmes überwunden – wir werden es auch!!!
    Namaste
    Erni

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